PROJEKTZIELE

Das Modellprojekt „Vaterzeit im Ramadan?!“ sensibilisiert die deutsche (Fach-)Öffentlichkeit für die spezifischen gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen sich als muslimisch wahrgenommene Männer konfrontiert sehen.  Im Fokus unserer Arbeit stehen praxisorientierte Weiterbildungen für Fachkräfte und Multiplikator*innen, um eine realistische gesellschaftliche Wahrnehmung der Situation von den Besprochenen und Betroffenen zu fördern – ohne dabei vorhandene Konfliktfelder auszublenden.

Hierzu begleitend entwickeln wir mit Medienprodukten in Form von Text-, Bild- und Videoarbeiten eine alternative Bildsprache, mit der den einseitigen Darstellungen als muslimisch verstandener Männer kritisch entgegengetreten wird. Ergänzend geben wir Anregungen in die aktuellen Diskurse über Zusammenhänge von Migration und Geschlecht und stellen somit stereotype Bilder von vermeintlich muslimischer Männlichkeit öffentlich zur Diskussion.

Der Projekttitel „Vaterzeit im Ramadan?!“ weist auf die Entstehung des Projekts hin, in welcher wir als Familienverband die bereits seit Jahren ersichtliche Benachteiligung und Diskriminierung von als muslimisch wahrgenommenen Vätern als Thema setzten. Entsprechend dem hohem Aufkommen und Sichtbarwerden von antimuslimischen Rassismus durch die Zuwanderung von unter anderem als muslimisch verstandenen Männern haben wir die Betonung des Projektthemas weg von Vaterschaft hin zur allgemeinen Rolle des kulturell und religiös „anders“ gedachten Mannes gesetzt.


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